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Konferenz

Der Ecosummit 2011

Investoren treffen grüne Pioniere auf dem Ecosummit am 24. und 25. März in Berlin.

Der Ecosummit 2011 Der Ecosummit 2011
ENERGLOBE.DE, Denny Rosenthal

Die Vorbereitungen für den Ecosummit am 24. und 25. März in Berlin laufen auf Hochtouren. ENERGLOBE.DE ist Medienpartner der Konferenz, die Firmengründer und Investoren zusammenbringt.

Ecology meets Economy. So könnte man das Motto der Konferenz im Berliner Ökohotel Scandic am Potsdamer Platz umschreiben. Rund 25 junge Start-up-Gründer werden ihre Firmen und Konzepte in Kurzvorträgen präsentieren, und das vor den Augen und Ohren finanzkräftiger Teilnehmer aus der internationalen Venture-Capital-Szene. „Wir wollen die führende Konferenz in der Smart Green Economy etablieren, die Investoren, die besten Startups und Konzerne zusammenbringt, sagt Jan Michael Hess. Er hat den Event zusammen mit seinem Kompagnon Julian von Blücher organisiert. ENERGLOBE.DE begleitet den Ecosummit 2011 als Medienpartner. Prominente Redner sind die Star-Architekten Meinhard von Gerkan und Werner Sobek, der Fernsehjournalist Franz Alt, die Energieökomie-Professorin Claudia Kemfert und die grüne Spitzenpolitikerin Renate Künast.

Finanzinvestoren haben in letzter Zeit den Boom von Firmen aus dem Bereich der Umwelttechnik und der Erneuerbaren Energien befeuert. Die grüne Technologie-Branche nennt sich auf Neudeutsch „Cleantech“ und die Zahl ihrer Wagniskapitalgeber wächst rasant. Ende 2003 gab es weltweit gerade sieben Fonds, die wenigstens zum Teil in Greentech-Firmen investierten. Fünf Jahre später waren es nach Angaben des Informationsdienstleisters Preqin bereits 117 Fonds. Tendenz steigend. „Der Wachstumstrend von Grünen Technologien ist vorprogrammiert – und auch das Interesse von Private-Equity-Gesellschaften an diesem Bereich“, sagt Dörte Höppner, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Höppner tritt ebenfalls beim Ecosummit 2011 auf, neben weiteren Vertretern der Finanzinvestorenszene wie zum Beispiel Gina Domanig von Emerald Technology Ventures und Jörg Sperling von Wheb Partners.

Wie lukrativ der Bereich für Unternehmer und Investoren ist, zeigt das Beispiel von Q-Cells. Das Bielefelder Solarunternehmen hatte zwischen seiner Gründung 1999 und seinem Börsengang 2005 insgesamt 17 Millionen Euro Wagniskapital erhalten. Das ist ein Klacks im Vergleich zu seinem Börsenwert, der heute bei 537 Millionen Euro liegt – mehr als dreißig mal so viel. Apropos: Mit Alexander Voigt wird einer der Q-Cell-Gründer beim Ecosummit als Redner auftreten. Und die Teilnehmer zum Nachahmen animieren.

Weitere Informationen:

Alles zum Ecosummit 2011 steht auf http://ecosummit.net

»ENERGIEAUSSENPOLITIK

IST ZWAR EIN LANGES WORT

ABER ES IST ZU RECHT

EIN WORT«

Außenminister Frank-Walter Steinmeier, 28.Mai 2014