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Video-Interview

„If we want to - we can“

Lord Stern erläutert, wie Industrieländer den Klimaschutz in Entwicklungsländern fördern können.

„If we want to - we can“ „If we want to - we can“
ENERGLOBE.DE

100 Milliarden US-Dollar sollen die reichen Industrieländer den Entwicklungsländern ab 2020 jährlich überweisen, um sie beim Klimaschutz zu unterstützen. Woher das Geld kommen kann, erläutert Lord Nicholas Stern im Video-Interview mit ENERGLOBE.DE, kurz vor Beginn des Weltklimagipfels im mexikanischen Cancún. In der hochrangigen UN-Arbeitsgruppe, die dazu kürzlich einen Report vorgelegt hat, war Stern prominentes Mitglied - und saß unter anderen neben Finanzinvestor George Soros, dem früheren US-Finanzminister Lawrence Summers und dem amtierenden britischen Energieminister Christopher Huhne.  Die Kernbotschft dieses UN-Reports fasst Lord Stern gegenüber ENERGLOBE.DE so zusammen: „Wenn wir neue und innovative Finanzierungsquellen wirklich erschließen wollen, dann können wir das auch. Die Optionen sind vorhanden, es kommt jetzt auf den politischen Willen an.“

»DIE KRISE DER IDEE VON EINER WELTORDNUNG

(IST) DAS ULTIMATIVE INTERNATIONALE

PROBLEM VON HEUTE«

Henry Kissinger,„World Order”, August 2014