Sie benutzen einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie Ihren Browser oder aktivieren Sie Chrome Frame um die Darstellung zu verbessern.

Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Eine Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten, befindet sich hier.

Interview

Neun Milliarden wollen essen

Kaum ein zweiter Sektor steht so im Spannungsfeld des Klimawandels wie die Landwirtschaft.

Neun Milliarden wollen essen Neun Milliarden wollen essen
ENERGLOBE.DE

Kaum ein zweiter Sektor steht so im Spannungsfeld des Klimawandels wie die Landwirtschaft. Sie ist Verursacherin von Treibhausgasen und gleichzeitig Leidtragende der globalen Erwärmung mit ihren Folgen wie Dürren, Wassermangel und Extremwettern.

Die Zusammenhänge von Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Produktivitätssteigerung erklärt Heinz Flessa vom Johann Heinrich von Thünen-Institut. Die Forschungseinrichtung ist das Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei.

Deutschland soll seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent reduzieren. Wo genau Einsparungen in der Landwirtschaft möglich sind, erklärt Flessa, Leiter des Fachbereichs für Agrarrelevante Klimaforschung, gegenüber ENERGLOBE.DE. Weiterhin weist er auch auf die Verantwortung jedes Einzelnen hin: „Es ist auch der Verbraucher selbst gefragt, denn je nachdem, wie viel Rindfleisch er konsumiert, trägt er dazu bei, was die Landwirtschaft produziert.“

Weitere Informationen:

Situationsbericht des Deutschen Bauernverbandes über die deutsche Landwirtschaft: http://onlineproof.chcb.de

Manfred Stock vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Klimawandel aus der Sicht der Landwirtschaft. 2008. www.pik-potsdam.de

»DIE KRISE DER IDEE VON EINER WELTORDNUNG

(IST) DAS ULTIMATIVE INTERNATIONALE

PROBLEM VON HEUTE«

Henry Kissinger,„World Order”, August 2014