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Schmonzette

Die Kanzlerin und der Wasserstoff

DWV-Präsident Johannes Töpler über die Unterstützung der Kanzlerin für das Thema Wasserstoff.

Die Kanzlerin und der Wasserstoff Die Kanzlerin und der Wasserstoff
Denny Rosenthal

Die Bundeskanzlerin ist Physikerin. Deshalb kann man hervorragend mit ihr über technische Details wie Wirkungsgrade diskutieren – sagt Johannes Töpler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbands. Ihr Interesse an dem Thema Wasserstoff habe sie bereits vor Jahren bekundet: „Wenn sie nicht in die Politik gegangen wäre, würde sie vermutlich in der Brennstoffzellen-Forschung arbeiten“, bestätigt Töpler im Video-Interview mit ENERGLOBE.DE. Töpler selbst hat in den siebziger Jahren zur Zeit der ersten Ölkrise promoviert und sich „den sauben Energien als Lebensaufgabe eines Physikers verschrieben“.

»DIE KRISE DER IDEE VON EINER WELTORDNUNG

(IST) DAS ULTIMATIVE INTERNATIONALE

PROBLEM VON HEUTE«

Henry Kissinger,„World Order”, August 2014