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News & Notes

Marginalien zu Meldungen und Berichten

Auf die entscheidende Frage gab Lisa Davis keine Antwort

Der 20. Januar war ein „schwarzer Dienstag“ für die Service-Unternehmen der globalen Öl- und Gasbranche: Nach Angaben von Dave Lesar, CEO von Halliburton, sanken die Ausgaben der Branche für ihre Service-Unternehmen um 25-30 Prozent in Folge des drastischen Verfalls der Ölpreise. Experten rechnen in den USA mit einem Rückgang der Bohrungen um 15 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die beiden weltweit führenden Service-Unternehmen kündigten deshalb an diesem Dienstag einen drastischen Stellenabbau an. Schlumberger streicht 9.000 und Halliburton 7.000 Arbeitsplätze.

Am gleichen Tag stellte sich die neue Chefin von Siemens-Energy erstmals der deutschen Energiewirtschaft während der Handelsblatt-Tagung in Berlin vor. Sie war Mitte vergangenen Jahres als US Strategie-Expertin für das Öl- und Gas-Servicegeschäft von Shell geholt worden, um von Houston aus Siemens in das US-Servicegeschäft zu führen. Wie Siemens mit der jetzt völlig veränderten Situation und dem erst kürzlich – aber noch vor dem Ölpreisverfall – vollzogenen Kauf des Kompressoren-Herstellers Dresser-Rand für knapp 6 Mrd. Euro umgehen werde, wurde von Davis zur großen Enttäuschung der Wirtschaftsvertreter mit keiner Silbe erwähnt.

»DIE KRISE DER IDEE VON EINER WELTORDNUNG

(IST) DAS ULTIMATIVE INTERNATIONALE

PROBLEM VON HEUTE«

Henry Kissinger,„World Order”, August 2014