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Internationale Energie Agentur IEA

Chinas Zeiten als Beobachter sind vorbei

Nach 40 Jahren steht die IEA vor großen Umbrüchen

Chinas Zeiten als Beobachter sind vorbei Chinas Zeiten als Beobachter sind vorbei
Collage: Energlobe

Es war der Schock des genau vor 40 Jahren durch den Yom Kippur Krieg ausgelösten Ölembargos und nicht zuletzt der Anblick leerer Autobahnen in Europa, die  zur Gründung der Internationalen Energie Agentur IEA mit Sitz in Paris führten. Als "Watchdog" der OECD-Länder sollte sie die weltweiten Energieflüsse im Auge behalten und mit vorgehaltenen Reserven Versorgungsgefahren einschränken.

Wie die jetzige Direktorin der IEA, Maria van der Hoeven, gegenüber ENERGLOBE erklärte, sei diese Zeit als "Watchdog" endgültig vorbei. Vielmehr sehe man sich vor einem völligen Umbau der IEA, weil große Energiekonsumenten und -produzenten nicht der IEA angehören, aber die Hauptakteure des internationalen Energiegeschehens seien (siehe ENERGLOBE.EU).

In einem Gespräch mit WEC-Chef Christoph Frei, das wir kurz vor dem mit Maria van der Hoeven aufgezeichnet haben, erläutert er die besondere Rolle Chinas für die Zukunft der IEA.

»DIE KRISE DER IDEE VON EINER WELTORDNUNG

(IST) DAS ULTIMATIVE INTERNATIONALE

PROBLEM VON HEUTE«

Henry Kissinger,„World Order”, August 2014