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Energiewende

Nicht den gesellschaftlichen Konsens riskieren

Gegenwind kann Paradigmenwechsel nicht aufhalten

Nicht den gesellschaftlichen Konsens riskieren Nicht den gesellschaftlichen Konsens riskieren
Collage: Energlobe

ENERGLOBE traf Stephan Reimelt am Rande der von Friedbert Pflüger und Janus Reiter initiierten "Energiegespräche am Reichstag". Seit mehr als zwei Jahren leitet er die Geschäfte von GE Energy Germany. Dort hatte man sich in der deutschen Heimat des Hauptwettbewerbers in Zeiten der Energiewende viel vorgenommen. Worte wie "Paradigmenwechsel", "Vorreiter" und "Energielabor Deutschland" bildeten nicht selten die verbale Begleitung steigender Investitionen, mit denen man langfristig an der Entwicklung partizipieren wollte.

Aber die deutsche Energiewende ist ins Straucheln geraten. Die ehemals starken Worte werden heute international mit Skepsis aufgenommen. Muss GE jetzt aufpassen, dass - in Anlehnung an ihre Werbekampagne - "GE" nicht bald für "GEht so nicht" steht? Reimelt schüttelt den Kopf: Es gibt in Deutschland keinen Grund bei Gegenwind die Segel zu streichen.

»DIE KRISE DER IDEE VON EINER WELTORDNUNG

(IST) DAS ULTIMATIVE INTERNATIONALE

PROBLEM VON HEUTE«

Henry Kissinger,„World Order”, August 2014