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Finale in Daegu

Klare Ziele - weniger Träumerei

Ohne Realismus keine Chance für Nachhaltigkeit

Klare Ziele - weniger Träumerei Klare Ziele - weniger Träumerei
energlobe, Kamera: Michael Günther

Michael Süß, CEO des Energiesektors von Siemens, hat im vergangenen Halbjahr an vielen Runden Tischen auf allen Kontinenten mit Politikern und Wirtschaftsexperten über neue Wege in die Welt der Energie von Morgen diskutiert. "Road to Daegu" nannten sich diese Gespräche, zu deren Beginn ENERGLOBE Süß in Brüssel und jetzt nach deren Finale in Daegu interviewte. In Daegu fragten wir ihn nach dem "Neuen" in dem von ihm geforderten "neuen Realismus", nach dem Grund, mehr über Ziele als über Wege reden zu wollen und hakten nach, als er angab, die Analyse der weltweit geplanten Investitionen von Siemenskunden führe direkt zu einer Erhöhung der Erderwärmung um 4,5 Grad Celsius.

Mit dem Blick auf Deutschland ging Süß auch ohne Umschweife auf die Punkte ein, in denen die deutsche Energiewende jetzt radikal umgesteuert werden müsse - auch um international Wirkung zeigen zu können.

»DIE KRISE DER IDEE VON EINER WELTORDNUNG

(IST) DAS ULTIMATIVE INTERNATIONALE

PROBLEM VON HEUTE«

Henry Kissinger,„World Order”, August 2014